Schwangerschaftsberatung in Ansbach

In Ansbach gibt es für Schwangerschaftsberatung drei zuständige Träger: Diakonie, Caritas, Gesundheitsamt. Es ist sinnvoll, dass eine Familie immer zur gleichen Beratung geht. Die Schwangerschaftsberatungen helfen bei der Beantragung von finanziellen Hilfen für Schwangere und Familien mit Kindern bis zu drei Jahren. Die Genehmigung hängt vom Aufenthaltsstatus ab. Die Landesstiftung Hilfe f. Mutter und Kind gewähren auch finanzielle Hilfen. Unter anderem Hilfen für Babyerstaustattung, usw. Anerkannte Bürger erhalten höhere Pauschalen. Die Schwangerschaftsberatungen sind auch Ansprechpartner für die Unterstützung bei Antragsstellung Kindergeld, Elterngeld, usw.

Kontaktdaten: Diakonisches Werk Ansbach e.V.
Staatl. anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Ute Neulist; Dipl.-Sozialpädagogin; Merckstr. 7; 91522 Ansbach
Tel.  0981 466149-0    Fax: 0981 466149-14

Familienhebammen werden auch für „Flüchtlingsfamilien“ über die Koki vermittelt. Zuständige Ansprechpartner hier sind Herr Querndt und Frau Knauer.

Kontaktdaten: Martin Querndt
Amt für Familie, Jugend, Senioren und Integration
KoKi – Koordinationsstelle Frühe Kindheit
Nürnberger Straße 32, D-91522 Ansbach
Telefon: +49 (0) 981 51 289, Telefax: +49 (0) 981 51 1289
E-Mail: martin.querndt@ansbach.de,


Des Weiteren gibt es die Migrationsberatungsstelle des Diakonischen Werkes Ansbach für alle Fragen nach der Anerkennung

Kontaktdaten:
Diakonisches Werk Ansbach e.V.
Migrationsberatungsstelle; Karolinenstraße 29; 91522 Ansbach
Ansprechpartnerin:
Gisela Brendle-Behnisch; Karolinenstraße 29; 2. Stock, Zimmer 1
Tel. 0981 96906-15 (Mittwoch, 10.00 – 12.30 Uhr)
Fax 0981 96906-30; Handy 0171 5175856


Hilfe für schwangere Frauen: Hilfsangebot

Hier der Infobrief von Eva Peters: Infobrief


APP: Hilfe für Frauen
Die App ,RefuShe‘ unterstützt Frauen bei der Integration und soll sie ermutigen, ihre Rechte wahrzunehmen. Von Gewalt betroffene Frauen finden Beratungs- und Unterstützungsangebote und im Notfall schnelle Hilfe, so dass die Anwendung präventiv dazu beitragen kann, Betroffene vor erneuten Übergriffen zu schützen sowie Retraumatisierungen und andere psychische oder körperliche Folgen von Gewalt zu vermeiden“
APP für Google; PDF Werbe Plakat mit QR Code


Arbeitsgemeinschaft Frieden in Trier (Homepage)- Broschüre für Frauen für den Arzt: deutsch – arabisch – deutsch